Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung
Ich stimme zu
Lade Inhalt...

FORTBILDUNGEN

Symposium

offen


16. Sandspieltag - "Ungeheuerliche - Seiten der Seele"

Themen
Blicke in den Abgrund...
Auf den Spuren des Ungeheuer-lichen in Träumen und Handlungen
Dr.phil. Irene Berkenbusch-Erbe

„Ich bin kein Monster“
Das Ringen eines komplex traumatisierten Kindes um Daseinsberechtigung
Dr. med. Ralf Bolle

Therapeutisches Sandspiel
Zugang zu verschütteten Gefühlen und inneren Seelenbildern
Britta Herb-Kienzle

Termin
Sonntag, 23.04.2023, 10:30 - 17:00 Uhr

Kosten
50 € Teilnahmegebühr
40 € Mitglieder
10 € Studierende CGJI

Anmeldung erforderlich.
Bitte beachten Sie unseren Anmeldeschluss: 17.04.2023

Fortbildung wird zur Zertifizierung bei der LPK eingereicht

C. G. Jung in der Praxis

1 jährige Fortbildung für Psychotherapeuten und Tätige im psychosozialen Bereich

Die Analytische Psychologie nach C. G. Jung bietet Interessenten einen tiefenpsychologischen Wissensschatz, der sich sinnvoll in das professionelle Handeln im Beruf integrieren lässt. Diese Fortbildung will den Seminarteilnehmern eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Ideen der Analytischen Psychologie ermöglichen.

Ziel ist es, die Sichtweisen und Methoden der Analytischen Psychologie C. G. Jungs in das eigene therapeutische oder beraterische Handeln zu integrieren. Dabei wird konkret auf die Aufgaben und Erfahrungsfelder der Teilnehmer Bezug genommen, um die Anliegen, Grundgedanken und Arbeitsweisen der Analytischen Psychologie in die jeweilige berufliche Tätigkeit einzubeziehen.

Die Fortbildung richtet sich an Menschen in psychosozialen Berufen, Menschen, die beratend und sozial tätig sind und Psychotherapeuten, die ihre Arbeit mit den Konzepten der Psychologie C. G. Jungs ergänzen möchten.

Inhalte der Fortbildung

Modul 1
I Therapierelevante Konzepte der AP
Das Schatten- und Komplexkonzept
Dieter Schnocks
Samstag, 11.03.2023, 10.30 - 13.30 Uhr

Modul 2 als WEBINAR
II Therapierelevante Konzepte der AP
Archetypenlehre und Selbstkonzept
Dieter Schnocks
Dienstag, 28.03.2023, 18.00 - 21.15 Uhr

Modul 3 als WEBINAR

Methoden der Analytischen Psychologie in Selbsterfahrung und Psychotherapie
Lutz Müller
Dienstag, 25.04.2023, 18.00 - 21.15 Uhr

Modul 4 als WEBINAR
Individuation, Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität
Lutz Müller
Dienstag, 23.05.2023, 18.00 - 21.15 Uhr

Modul 5 als WEBINAR
Die 4 psychischen Grundfunktionen Empfinden, Intuieren, Fühlen, Denken
Überblick und Selbsterfahrung
Monika Rafalski
Samstag, 10.06.2023, 10.30 - 17.30 Uhr

Modul 6 als WEBINAR
Theorie und Praxis von Traum- und Symbolverstehen
Dieter Schnocks
Dienstag, 20.07.2023, 18.00 - 21.15 Uhr

Modul 7
Selbsterfahrung zum Traumverstehen
Christiane Lutz
Samstag, 16.09.2023, 10.00 - 17.00 Uhr

Modul 8
Theorie der Aktiven Imagination / Selbsterfahrung
Margarete Leibig & Bernd Leibig
Samstag, 21.10.2023, 10.00 - 17.00 Uhr

Modul 9
Methodik und Praxis vom unbewussten Malen und Sandspiel
Gabriele Mendetzki-Mack
Samstag, 18.11.2023, 10.00 - 17.00 Uhr

Modul 10
Das Libido – und Energiekonzept
Auswertung und Abschluss der Fortbildung
Dieter Schnocks
Samstag, 09.12.2023, 10.00 - 14.00 Uhr

Kosten
Teilnahmegebühr 960,00 €
Mitglieder 890,00 €
Reduziert 890 €
Studierende CGJI 890 €

zahlbar in zwei Raten

Veranstaltungsort
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Straße 21, 1. OG
70178 Stuttgart

Anmeldung
Für die Anmeldung bitten wir um folgende Angaben:

  • Name, Vorname
  • Adresse, Telefon, E-Mail
  • Beruf
  • Kurze Darstellung der persönlichen Motivation bzw. Erwartung an die Fortbildung

Tel.: 0711 / 51872365
E-Mail: gesellschaft@cgjung-stuttgart.de
Web: www.cgjung-stuttgart.de

Fortbildung wird zur Zertifizierung bei der LPK eingereicht

Analytische Psychologie & Kunsttherapie

Hier werden Kenntnisse über den Prozess der Entstehung und zum Umgang mit Bildern und der plastischen Gestaltung im therapeutischen Kontext vermittelt. Es soll der Zugang zu den eigenen inneren Bildern geschaffen werden, die einerseits bewusst wie Fotos abgespeichert sind, andererseits aber durch den Prozess des Gestaltens selbst entstehen können. Gemeinsam betrachtet und mit Assoziationen der Gruppe bereichert, führen sie zu einem erweiterten Verständnis.

Modul I
• Materialerfahrung
• Farben, Farbwirkung, Farbkreis, Bedeutung und Symbolik
• Das Initialbild und seine Bedeutung

Modul II
• Wahrnehmung von Formen und Raumsymbolik
• Beziehung von Bildraum und Form
• Bildbetrachtung: Analysekriterien
• Subjektstufige und objektstufige Betrachtung
• Symbol und Symbolisierungsprozesse

Modul III
• kunsttherapeutische Methoden
• Archetypische Vorstellungen, Traum und Imagination, Finalität und Spiritualität
• Sandspiel und Aktive Imagination
• praktische Umsetzung der Bezüge zur Analytischen Psychologie
• Kunst und Psychopathologie (z. B. Prinzhorn)

Termine
Freitags, 17.00 – 21.00 Uhr
Samstags, 09.30 – 17.00 Uhr

Modul I
05./06.05.23
16./17.06.23
14./15.07.23

Modul II
22./23.09.23
20./21.10.23
24./25.11.23

Modul III
19./20.01.24
01./02.03.24
19./20.04.24

Leitung
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP, Dozentin am CGJIS
Prof. Klara Schattmayer-Bolle, Kunsttherapeutin, Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen

Kosten
3 Module 1600 € (200 € Nachlass)
1 Modul 600 € / Mitglieder 540 € / Studierende CGJI 450 €

Einstieg zu jedem Modul möglich.

Anmeldung
Für die Anmeldung bitten wir um folgende Angaben:

  • Name, Vorname, Geburtsdatum
  • Adresse, Telefon, E-Mail
  • Beruf
  • Kurze Darstellung der persönlichen Motivation

Fortbildung wird zur Zertifizierung bei der LPK eingereicht

Traumatherapie

Die Auswirkungen von Traumata innerpsychisch verstehen und Reflexion über den Einsatz von hilfreichen Behandlungsansätzen

Innerhalb der „jungschen“ Therapie gibt es die Möglichkeiten, traumaspezifische Ansätze zu integrieren. Theoretisch und anhand von Praxisbeispielen sollen einige davon vorgestellt werden. Neben dem Verstehen der innerpsychischen Auswirkungen von Traumata sollen die Möglichkeiten der Wiederherstellung einer gewissen inneren Stabilität durch den Einsatz von traumaspezifischen Interventionen innerhalb der Psychotherapie näher beleuchtet werden.

Leitung
Dorothea Hald
, Psychologische Psychotherapeutin, Traumatherapeutin, Dozentin, Lehranalytikerin und Supervisorin am C. G. Jung-Institut

Termine
Samstag, 04.03.202 10.00 - 13.00 Uhr
14.00 - 17.00 Uhr

Kosten
Teilnahmegebühr 50 €
Mitglieder 40 €
Reduziert 40 €
Studierende CGJIS 20 €

Fortbildung wird zur Zertifizierung bei der LPK eingereicht
Bitte beachten Sie unseren Anmeldeschluss: 27.02.2023

Empfinden, Intuieren, Fühlen und Denken

Die vier psychischen Grundfunktionen in Psychotherapie und Individuation

Das von Jung und Nachfolgern entwickelte Modell der vier Grundfunktionen ermöglicht die unterschiedlichen Erlebnis- und Verhaltensweisen der Menschen zu verstehen. Was einschließt zu akzeptieren, dass die Erlebensweise meines Nächsten völlig anders geartet sein kann als meine, und dass ich diese niemals aus eigener unmittelbarer Erfahrung, sondern nur durch Reflexion erschließen kann. Zugleich kommen damit subjektive Bedingtheiten meines Wahrnehmens und Urteilens, aber auch persönliche Stärken und Ressourcen in den Blick. Das Wissen um die eigene Konstellation ermöglicht eine Vertiefung unserer Selbsterkenntnis, macht die Relativität der eigenen Sichtweise bewusst und ermöglicht Empfänglichkeit für ganz andere Erlebnisweisen.

Zunächst werden nach Bedarf Grundkenntnisse der Funktionen vermittelt, verbunden mit Selbsterfahrungs-Übungen, um im Weiteren dieses Wissens für verschiedene Bereiche (Individuation, Psychotherapie, Pädagogik, Paarberatung, Freizeitgestaltung) nutzbar zu machen.

Literatur Rafalski, M., 2018. Empfinden, Intuieren, Fühlen und Denken – Die vier Psychischen Grundfunktionen in Psychotherapie und Individuation. Stuttgart: Kohlhammer

Träume verstehen & Malen aus dem Unbewussten

im Kloster Roggenburg

Zuerst wird die Traumtheorie und die drei Ebenen der Trauminterpretation nach C. G. Jung vorgestellt und die Funktion eines Traumes erklärt. Schließlich geht es um die Einbindung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Hat der Traum eine Botschaft, die in das Bewusstsein integriert werden will? Sollen bewusste Einstellungen kompensiert oder verändert werden? Dienen Träume der Notwendigkeit, ein inneres Gleichgewicht zu entwickeln? Unter Berücksichtigung dieser theoretischen Aspekte werden wir unsere Träume in Gruppenselbsterfahrung interpretieren.

Malen und Zeichnen als eine Form der „Aktiven Imagination“ ermöglicht uns einen ganz individuellen Zugang in unser Traumgeschehen. Indem wir zu unseren inneren Bildern und den bedeutsamen Szenen unserer Träume zurückkehren, können wir Sie vertieft erschließen. Unter Umständen können auch schwierige Erfahrungen verarbeitet und integriert werden.

Es sind keine künstlerisch/technischen Vorkenntnisse erforderlich, das Material wird bereitgestellt und es darf frei experimentiert werden. Das Resonanzerleben dessen, was „ich selbst“ gestaltet habe, wird an diesen Tagen genug Raum finden.

  • Traumtheorie der Analytischen Psychologie
  • Geschichte des therapeutischen Malens
  • Vorstellung unterschiedlicher Mal-Medien
  • Praktische Gestaltung in der Gruppe
  • Gespräch über das Erfahrene in der Gruppe

Biographische Verstrickungen

Transgenerationale Weitergabe von Erziehungshaltungen und Erziehungsmethoden - Vortrag von Dr. Rose Ahlheim

In Kooperation mit dem Moreno Institut Stuttgart

Unserem Bewusstsein häufig nicht unmittelbar zugänglich ist die Tatsache, dass unsere Erziehungshaltungen und -methoden geprägt sind von unseren eigenen Erfahrungen in der Kindheit und denen der Generationen vor uns. Transgenerational sind wir in Deutschland mit dem Erbe des Faschismus kollektiv konfrontiert. Wie sehr und wie tief die nationalsozialistische Ideologie vom Umgang mit Säuglingen, Kleinkindern und Kindern uns geprägt hat, soll daher der Schwerpunkt dieses Vortrags sein. Gemeinsam erkunden wir mit Hilfe soziodramatischer Handlungstechniken dieses feine Gewebe von Glaubens- und Haltungsfragen.

Sandspieltherapie in der Praxis

Die Fortbildung richtet sich an psychotherapeutisch Tätige unterschiedlicher Ausrichtung, die in ihren Behandlungen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Methode der Sandspieltherapie bereits anwenden und weiter vertiefen möchten.

Themen

  • Methodik, Grundhaltung und Verstehenszugänge in der Begleitung
  • Sand und die Bedeutung des Körperlichen in der Sandspieltherapie
  • Spiel und Bild als Ausdruck der symbolschaffenden, transzendenten Funktion
  • Therapie als kreativer Möglichkeits- und Beziehungsraum

Jedes Modul beinhaltet Theorie, Fallbeispiele und Selbsterfahrungsanteile. Außerdem besteht die Möglichkeit zur Supervision.

Anmeldung

Anmeldung bitte mit folgenden Angaben:
Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, Telefon, E-Mail, Beruf
gesellschaft@cgjung-stuttgart.de
Klaudia Balogh-Kovács
Tübinger Straße 21
70178 Stuttgart
Tel. 0711 - 51 87 23 65

Zertifikat

Als Teilnehmer/in schließen Sie einen Fortbildungsvertrag mit der C. G. Jung-Gesellschaft Stuttgart. Sie erhalten nach Abschluss der Fortbildung ein Zertifikat über Ihre Teilnahme.