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Samstag
06 Juli
10:00 Uhr
Fortbildung
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SCHLAGANFALL - Trauma für Körper und Seele

Psychosomatischer Diskurs

10.00
Begrüßung

10.15
Dr. Elisabeth Schmid
Jüngere Menschen mit Schlaganfall - welche Folgen hat das für Körper und Seele der Betroffenen

11.00
Diskussion / Pause

11.30
Nisa Körner
Die Behandlung des Schlaganfalls aus neuropsychologischer und psychotherapeutischer Perspektive - ein Praxisbericht

12.15 Diskussion

13.15 Ende

Dr. med. Elisabeth Schmid
ehem. ltd. OÄ und Leiterin der Stroke Unit Klinikum Stuttgart Neurologische Klinik, Psychoanalytikerin und Dozentin am C. G. Jung-Institut Stuttgart

Nisa Körner
Dipl. Psychologin / Verhaltenstherapie / Abteilung Neuropsychologie / Kliniken Schmieder / Tagesklinik Stuttgart

Ort
Tübinger Straße 21 ∙ 70178 Stuttgart
Tel. 0711 - 51 87 23 65

Teilnahmegebühr 15.- Euro
(Mitgl. und Stud. frei)

Zertifizierte Fortbildung LÄK-BW

Fortbildung ausschließlich für therapeutisch Tätige, Ärzte, Pädagogen und Seelsorger.

Freitag
19 Juli
20:00 Uhr
Vortrag

Das Rote Buch von C. G. Jung

Henning Weyerstraß, Sonderpädagoge, Dozent
Christiane Lutz, AKJP, Dozentin und Supervisorin, Autorin

Im Roten Buch hat C. G. Jung seine Träume, Imaginationen und Visionen zu Papier gebracht. Es ist ein Dokument seiner schöpferischen Auseinandersetzung mit dem Unbewussten. 2009 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ist wie der sprichwörtliche Zugang zu einer anderen Welt. In der dritten Veranstaltung stehen die Texte der „Septem Sermones“ und das dazugehörige Mandala „Systema munditotius“ im Mittelpunkt. Die Texte und das Bild belegen Jungs intensive Beschäftigung mit den Gnostikern und der Alchemie. Hier fand er seine ersten Ansatzpunkte zu seiner später entwickelten Theorie der Analytischen Psychologie.

Leitung
Henning Weyerstraß, Sonderpädagoge
Christiane Lutz, AKJP

Termine

Teil I
Vortrag Freitag, 22.03.19, 20.00 - 21.00 Uhr
Seminar Samstag, 23.03.19, 10.00 - 16.00 Uhr

Teil II
Vortrag Freitag, 17.05.19, 20.00 - 21.00 Uhr
Seminar Samstag, 18.05.19, 10.00 - 16.00 Uhr

Teil III
Vortrag Freitag 19.07.19, 20.00 - 21.30 Uhr
Seminar Samstag, 20.07.19, 10.00 - 16.00 Uhr

C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Str. 21, 1.OG
70178 Stuttgart

Kosten
Vortrag 8 € / 6 € erm. / Mitglieder & Studierende frei
Seminar 50 € pro Tag / Mitglieder und Studierende CGJIS frei

Samstag
20 Juli
10:00 Uhr
Seminar
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Das Rote Buch von C. G. Jung

Henning Weyerstraß, Sonderpädagoge, Dozent
Christiane Lutz, AKJP, Dozentin und Supervisorin, Autorin

Im Roten Buch hat C. G. Jung seine Träume, Imaginationen und Visionen zu Papier gebracht. Es ist ein Dokument seiner schöpferischen Auseinandersetzung mit dem Unbewussten. 2009 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ist wie der sprichwörtliche Zugang zu einer anderen Welt. Im ersten Teil wird die Geschichte der Entstehung des Roten Buches in Verbindung mit C. G. Jungs persönlicher Lebensgeschichte gebracht. Besonders die, den späteren Niederschriften zur Archetypenlehre zuvorkommenden, kunstvoll gestalteten Bilder werden Gegenstand detaillierter Betrachtung und Analyse sein. Im zweiten Teil werden die vielen Hinweise auf gnostisches Material untersucht, die historischen Rahmenbedingungen seiner Entstehung erläutert sowie religionswissenschaftliche und psychologische Kontexte diskutiert.In der dritten Veranstaltung stehen die Texte der „Septem Sermones“ und das dazugehörige Mandala „Systema munditotius“ im Mittelpunkt. Die Texte und das Bild belegen Jungs intensive Beschäftigung mit den Gnostikern und der Alchemie. Hier fand er seine ersten Ansatzpunkte zu seiner später entwickelten Theorie der Analytischen Psychologie.

Leitung
Henning Weyerstraß, Sonderpädagoge
Christiane Lutz, AKJP

Termine
Teil III
Vortrag Freitag 19.07.19, 20.00 - 21.30 Uhr
Seminar Samstag, 20.07.19, 10.00 - 16.00 Uhr

C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Str. 21, 1.OG
70178 Stuttgart

Kosten
Vortrag 8 € / 6 € erm. / Mitglieder & Studierende frei
Seminar 50 € pro Tag / Mitglieder und Studierende CGJIS frei

Samstag
14 September
10:00 Uhr
Fortbildung
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Gottesbilder Selbstbilder - Spiritualität & Analytische Psychologie

SYMPOSIUM

Programm

10:00
Begrüßung und Einführung
Konstantin Rößler, AP
Lutz Müller, AP

10:15
C. G. Jungs Religionspsychologie
Dieter Schnocks
Analytischer Psychotherapeut, Dozent, Supervisor und Lehranalytiker am C. G. Jung-Institut Stuttgart, Autor

11:15 Pause

11:30
Gottesbilder und Menschenbild im Sufismus
"Ich bin der, den ich liebe, und ER, den ich liebe, ist ich." (Al Halladsch)
Brigitte Dorst, Analytische Psychotherapeutin, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart, Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart

12:30 Pause

13:30
Gott ist Licht - wo bleibt die Finsternis?
Zur Eindeutigkeit des Guten
Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz, Prof. Dr. phil. Dr. theol. hc.
Philosophin, Sprach- und Politikwissenschaftlerin, em. Prof. für Religionsphilosophie an der TU Dresden, Leiterin des „Europ. Instituts für Philosophie und Religion“ in Heiligenkreuz, Autorin

14:30
Podiumsdiskussion

15:30
Verabschiedung

Ort
St. Maria-Kirche
Tübinger Str. 36
70178 Stuttgart

Teilnahmegebühr 30 € / Mitglieder 15 € / Studierende CGJI frei

„I don´t need to believe, I know.”, lautete C. G. Jungs irritierende Antwort an seinem Lebensende auf die Frage, ob er an die Existenz Gottes glaube. Diese Art von Wissen beruhe auf der erfahrbaren Tatsache, dass es in uns etwas gebe, das größer sei als wir selbst, das unsere bewusste Haltung und unser Wollen immer wieder durchkreuze. Und das nenne er Gott, wie man es immer schon genannt habe. Emotionen und vor allem Bilder vom Göttlichen, die diese emotionalen Inhalte transportieren, gehören existentiell zum Erfahrungshorizont der
menschlichen Psyche. An die christlichen Ansichten anknüpfend und zugleich in Abgrenzung zu ihnen, betont C. G. Jung jedoch ausdrücklich, dass er sie um die Perspektive der Dunkelheit ergänze. Diese Auffassung von der hellen und dunklen Seite der Gottesbilder und einer transzendenten Ebene floss in sein Konzept vom Selbst ein. Sie bildet eine zentrale Grundlage seines Verständnisses von der Beziehung
zwischen menschlicher und göttlicher Sphäre. Wie lässt sich dieses Selbst-Konzept C. G. Jungs in der heutigen Zeit verstehen? Kann eine solche spirituelle Dimension Grundlage für Individuationsprozesse und eine moderne Psychotherapie und Tiefenpsychologie sein? Und wie liest sich dieses Selbst-Konzept angesichts einer theologischen Lehrmeinung von einem lichten Gott, der alles Dunkle und Böse besiegt und überwindet?

Diesen und anderen Fragen wollen wir in einem interdisziplinären Dialog zwischen Tiefenpsychologie und Theologie gemeinsam nachgehen und hoffen, Ihr Interesse auf diese existentiellen Fragen, die weit über den therapeutischen Rahmen hinausreichen, zu wecken.

Donnerstag
19 September
19:00 Uhr
Seminar
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Traumwerkstatt

Christiane Lutz, AKJP, Dozentin und Supervisorin, Autorin

Die Traumwerkstatt ist ein Forum für praxisnahe Selbsterfahrung mit individuellen und archetypischen Träumen. An jedem Abend wird eine kurze Einführung zum Wesen der Träume gegeben, um Interpretationen auf der Objekt- und Subjektstufe nachvollziehbar zu machen. Außerdem wird Raum geschaffen, archetypische Träume zu erkennen und zu verstehen.

Termine

Donnerstags, 19.09.19, 14.11.19, 16.01.20, 12.03.20, 14.05.20, 16.07.20, 19.00 - 21.30 Uhr

Kosten
270 €
210 € Mitglieder
180 € Studierende

Montag
23 September
20:00 Uhr
Vortrag

Wege aus Angst und Trauma

Christiane Lutz, AKJP, Dozentin und Supervisorin, Autorin

montags, 20.00 Uhr
8 € / 6 € ermäßigt
Mitglieder und Studierende frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Samstag
05 Oktober
14:00 Uhr
Seminar
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Malen aus dem Unbewussten - Malwerkstatt

Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP

In der Mal- und Gestaltungswerkstatt werden wir durch Aktive Imagination in einen gestalterischen Dialog mit unseren inneren Bildern kommen. Es kann sowohl an eigenen Themen gestaltet,
wie auch mit Anregungen der Gruppe gearbeitet werden. Künstlerische Voraussetzungen sind nicht erforderlich, aber die Bereitschaft zum „Sehen dessen, was ist“.

Termine

Samstags, 05.10.19, 16.11.19, 14.12.19, 11.01.20, 22.02.20, 14.03.20, jeweils von 14.00 - 18.00 Uhr

Kosten
270 €
210 € Mitglieder
180 € Studierende

Freitag
11 Oktober
17:00 Uhr
Vortrag
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Infoabend

Dozenten unseres Instituts stellen Ihnen die verschiedenen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten vor und beantworten Ihre Fragen im persönlichen Gespräch.

17:00 Einführung in die therapeutischen Konzepte C. G. Jungs
17:45 Aus- und Weiterbildungen am C. G. Jung-Institut Stuttgart
18:30 Gelegenheit für ein persönlichen Gespräch in offener Runde

Samstag
12 Oktober
10:00 Uhr
Fortbildung
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Kindheit in der KiTa

Chancen und Risiken der frühen Kindheitsentwicklung in Kita und Familie

Immer selbstverständlicher wird die Bedeutung der Frühen außerfamiliären Betreuung, immer höher die Zahl der Kitas und Tagesmütter. Zugleich existieren hohe Erwartungen an Eltern und Familien sowie an ErzieherInnen. Die Welt der Kinder hat sich verändert. In dieser Fortbildung werden wir auf der Grundlage von Entwicklungspsychologie, Bindungsforschung und Neurobiologie, sowie Erfahrungen aus der Praxis folgenden Fragen nachgehen:

  • Was macht der gesellschaftliche Wandel mit unseren Kindern?
  • Was brauchen Kinder - insbesondere in den ersten 3-4 Lebensjahren - um sich möglichst gut zu entwickeln und vertrauensvoll ins Leben hinein zu wachsen?
  • Welche Rolle spielen verlässliche Beziehungen und an welchen Orten können diese gelebt werden?
  • Welche Chancen und welche Risiken birgt eine frühe außerfamiliäre Betreuung?
  • Wie sähe die ideale Kita aus? Was ist aktuell die Realität?
  • Was braucht das "System Familie“, um Kinder gut begleiten zu können?

10.00
Welche Vor- und Nachteile sehen Entwicklungspsychologie, Bindungsforschung, Neurobiologie und diverse Studien in den verschiedenen Betreuungsformen?
Gisela Geist, Analytische Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche

11:30 Kaffeepause

12:00
Erfahrungen aus der Praxis: Was brauchen Kinder, Eltern und ErzieherInnen?
Karina Wenzel, Dipl. Sozialpäd., Kitaleiterin

13:30 Mittagspause

14:15 Diskussion in Kleingruppen und im Plenum

16:00 Verabschiedung

Montag
14 Oktober
20:00 Uhr
Vortrag

Individuation in Zeiten der Selbstoptimierung

Bernd Leibig, AP, Dozent

montags, 20.00 Uhr
8 € / 6 € ermäßigt
Mitglieder und Studierende frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Freitag
08 November
19:30 Uhr
Vortrag
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Der Teufel mit den drei goldenen Haaren - Erzählung und Analytische Interpretation

Leitung: Christiane Lutz, Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche
Erzähler: Markus Herzig, Stuttgarter Märchenkreis e.V.

Das Märchen vom „Teufel mit den drei goldenen Haaren“ kann man als eine vielfarbige Erzählung verstehen, die einen psychischen Entwicklungsweg spiegelt. Die Ausgangssituation ist jedoch trotz einer günstigen Weissagung zunächst lebensbedrohlich. Eine neue positive Umwelt scheint das frühe Trauma des Abgegebenseins ausgeglichen und die Grundlage für selbstbewusstes Handeln geschaffen zu haben. Die weiteren gefährlichen Lebenssituationen kann der Protagonist mit beeindruckender Selbstsicherheit bewältigen, so dass sich alles zu einem positiven Ende fügt.

Im Vortrag wird der Entfaltungsprozess auf dem Weg zum Ich als ermutigendes Vorbild in den Mittelpunkt der psychologischen Interpretation gestellt und die Notwendigkeit der Entwicklung von Zuversicht und Selbstvertrauen zu unterstreichen.

Markus Herzig aus dem Stuttgarter Märchenkreis erzählt frei und in lebendiger Weise das Grimmsche Märchen vom „Teufel mit den drei goldenen Haaren“. Im Anschluss wird das Märchen von Christiane Lutz in ihrem Vortrag, wie oben beschrieben, tiefer betrachtet und im Gespräch erörtert.

Ort: C.G. Jung Institut, Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Samstag
09 November
14:00 Uhr
Fortbildung
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Hans mein Igel - Erzählung und Analytische Interpretation

Leitung: Christiane Lutz, Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche
Erzählerin: Petra Horter, Stuttgarter Märchenkreis e.V.

Zentrales Thema des Seminars ist das Grimmsche Märchen „Hans mein Igel“. In der Annäherung an den Gehalt werden wir uns mit den Folgen einer narzisstischen Vaterperspektive und einer beziehungsarmen frühen Kindheit auseinandersetzen. Des Weiteren könnte das Märchen darauf hinweisen, wie depressive Stimmungen bewältigt und über die Selbstkonzentration neue Lebensperspektiven entwickelt werden. Dabei geht es auch um die Auseinandersetzung mit Einsamkeit und Angst sowie reaktiven aggressiven Empfindungen.

Im Seminar werden archetypische Aspekte des Märchens verständlich gemacht, um den verbindlichen Gehalt für die eigene Lebensführung, zu erfassen und damit den Mut zur Bewältigung eigener schwieriger Lebenssituationen stärken.

Petra Horter vom Stuttgarter Märchenkreis erzählt in einfühlsamer Weise aus der Märchensammlung der Brüder Grimm das Märchen vom „Hans mein Igel“, das im Anschluss unter der Leitung von Christiane Lutz tiefer betrachtet wird. Die Teilnehmer werden gebeten Papier, Buntstifte, Ölkreide oder Wasserfarben mitzubringen.

Kosten
45,- € Mitglieder / 55,- € Nichtmitglieder
maximal 20 Teilnehmer

Montag
25 November
20:00 Uhr
Vortrag

Entfremdung und Kreativität bei Erich Fromm und Erich Neumann

Beitrag zur Frage nach der ethischen Dimension des Schöpferischen
Daniela Liebig, Analytische Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche

montags, 20.00 Uhr
8 € / 6 € ermäßigt
Mitglieder und Studierende frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Sowohl Erich Fromm als auch Erich Neumann sind in ihrem Werk dem Verhältnis von Entfremdung und schöpferischer Kreativität auf der Spur, beide verfolgen diese - entsprechend ihrer unterschiedlichen geistigen Hintergründe und Prägungen - trotz einiger Berührungspunkte in unterschiedliche Richtungen.
Im Vortrag wird aufzgezeigt, wie die kreativ-schöpferischen Bewegungen in den Konzeptionen von Erich Fromm und Erich Neumann den jeweils erkannten Dynamiken von Entfremdung transformierend begegnen. Von dort aus werden die unterschiedlichen Auffassungen bzgl. der ethischen Dimension des Schöpferischen bei beiden Denkern hergeleitet. Dafür wird Erich Fromms sozialpsychologisch-kulturpsychoanalytische Perspektive mit dem Entwurf des Gesellschafts-Charakters Erich Neumanns gegenübergestellt.
Schließlich wird erörtert, ob und inwiefern die Ansätze Erich Fromms und Erich Neumanns vom heutigen, umfassenderen Verständnis aus, als sich in ihrer Unterschiedlichkeit ergänzend begriffen werden können.

Daniela Liebig
Studium der Erziehungswissenschaften und Philosophie (Dipl. Päd) und der Psychologie (M.A.)
Langjähriger Schulungsweg an der Existentialpsychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte,
Schule für Initiatische Therapie Todtmoos Rütte; Studium der Analytischen Psychologie am C.G.
Jung-Institut in Stuttgart, approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Weiterbildung
in Prozessorienter Psychologie nach Arnold Mindell am Institut für Prozessarbeit / Zürich.
Psychotherapeutin in freier Praxis, Dozentin in der Erwachsenenbildung.

Samstag
30 November
10:00 Uhr
Fortbildung
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Verletzungen überwachsen – Traumatische Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen

Psychosomatischer Diskurs - Kinder und Jugendliche

Arbeit mit traumatischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen – Rückblick und Ausblick eines alten Psychoanalytikers
Dr. Hans Hopf
Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, Dozent, Supervisor und Ehrenmitglied an den Psychoanalytischen Instituten Stuttgart, Freiburg und Würzburg. 2013 Diotima-Ehrenpreis der deutschen Psychotherapeutenschaft. 2018 Staufermedaille des Landes Baden Württemberg, Mundelsheim

"Warum hat der nicht an mich gedacht..?" – Traumatherapeutische Methoden auf dem Hintergrund
der Analytischen Psychologie von C. G. Jung
Margarete Leibig
Analytische Kinder-und Jugendlichen Psychotherapeutin, Dozentin und Supervisorin am C.G. Jung-Institut, Stuttgart, Traumatherapie, Hypnotherapie, Psychodrama, Paartherapie

Ort
Tübinger Straße 21 ∙ 70178 Stuttgart
Tel. 0711 - 51 87 23 65

Teilnahmegebühr 15.- Euro
(Mitgl. und Stud. frei)

Montag
27 Januar
20:00 Uhr
Vortrag

Einander im Geheimnis anerkennen - Martin Bubers Angebot im jüdisch-christlichen Dialog

Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel

montags, 20.00 Uhr
8 € / 6 € ermäßigt
Mitglieder und Studierende frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Freitag
27 März
18:30 Uhr
Seminar
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Traumatherapie

Margarete Leibig, Bernd Leibig

Das Seminar zeigt die Unterscheidung zwischen neurotischen Konflikten und der eigenständigen Entwicklung posttraumatischer Belastungsstörungen. Dargestellt werden Neurobiologie des Stresssystems und psychosomatische Zusammenhänge bei einer Traumatisierung. Zudem wird der spezifisch therapeutische Umgang aufgezeigt, welcher bei der Behandlung von Traumatisierten notwendig ist, um Patienten Wege zur Selbstberuhigung und Selbststeuerung zu zeigen. Dabei werden vor allem Techniken der psychoimaginativen Traumatherapie (PITT) vermittelt.

Leitung
Margarete Leibig, AKJP, Traumatherapeutin, Paartherapeutin, Dozentin und Supervisorin am CGJIS
Bernd Leibig, AP, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Paartherapeut, Traumatherapeut, Dozent und Lehranalytiker am CGJIS

Termine
Vortrag Freitag, 27.03.2020 18.30 - 21.30 Uhr
Seminar Samstag, 28.03.2020 09.30 - 16.30 Uhr

Kosten
240 €
190 € Mitglieder
120 € Studierende

Montag
30 März
20:00 Uhr
Vortrag

Traum - und Symbolverständnis- Die Symboltheorie der Tiefenpsychologie C. G. Jungs

Dieter Schnocks, Dozent CGJI

montags, 20.00 Uhr
8 € / 6 € ermäßigt
Mitglieder und Studierende frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Montag
27 April
20:00 Uhr
Vortrag

Freiheit und Bindung im Alter - der Mythos von Philemon und Baucis

Prof. Dr. Brigitte Dorst

montags, 20.00 Uhr
8 € / 6 € ermäßigt
Mitglieder und Studierende frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Montag
25 Mai
20:00 Uhr
Vortrag

Irre komisch - Humor aus Psychologischer und Psychotherapeutischer Sicht

Prof. Dr. med. Barbara Wild

montags, 20.00 Uhr
8 € / 6 € ermäßigt
Mitglieder und Studierende frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Montag
29 Juni
20:00 Uhr
Vortrag

Erich Neumann – Leben und Werk eines Außenseiters und Visionärs

Gerhard Walch, Dozent

montags, 20.00 Uhr
8 € / 6 € ermäßigt
Mitglieder und Studierende frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart