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Freitag
19 Juli
20:00 Uhr
Vortrag

Das Rote Buch von C. G. Jung

Henning Weyerstraß, Sonderpädagoge, Dozent
Christiane Lutz, AKJP, Dozentin und Supervisorin, Autorin

Im Roten Buch hat C. G. Jung seine Träume, Imaginationen und Visionen zu Papier gebracht. Es ist ein Dokument seiner schöpferischen Auseinandersetzung mit dem Unbewussten. 2009 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ist wie der sprichwörtliche Zugang zu einer anderen Welt. In der dritten Veranstaltung stehen die Texte der „Septem Sermones“ und das dazugehörige Mandala „Systema munditotius“ im Mittelpunkt. Die Texte und das Bild belegen Jungs intensive Beschäftigung mit den Gnostikern und der Alchemie. Hier fand er seine ersten Ansatzpunkte zu seiner später entwickelten Theorie der Analytischen Psychologie.

Leitung
Henning Weyerstraß, Sonderpädagoge
Christiane Lutz, AKJP

Termine

Teil I
Vortrag Freitag, 22.03.19, 20.00 - 21.00 Uhr
Seminar Samstag, 23.03.19, 10.00 - 16.00 Uhr

Teil II
Vortrag Freitag, 17.05.19, 20.00 - 21.00 Uhr
Seminar Samstag, 18.05.19, 10.00 - 16.00 Uhr

Teil III
Vortrag Freitag 19.07.19, 20.00 - 21.30 Uhr
Seminar Samstag, 20.07.19, 10.00 - 16.00 Uhr

C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Str. 21, 1.OG
70178 Stuttgart

Kosten
Vortrag 8 € / 6 € erm. / Mitglieder & Studierende frei
Seminar 50 € pro Tag / Mitglieder und Studierende CGJIS frei

Samstag
20 Juli
10:00 Uhr
Seminar
Anmelden

Das Rote Buch von C. G. Jung

Henning Weyerstraß, Sonderpädagoge, Dozent
Christiane Lutz, AKJP, Dozentin und Supervisorin, Autorin

Im Roten Buch hat C. G. Jung seine Träume, Imaginationen und Visionen zu Papier gebracht. Es ist ein Dokument seiner schöpferischen Auseinandersetzung mit dem Unbewussten. 2009 wurde es der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ist wie der sprichwörtliche Zugang zu einer anderen Welt. Im ersten Teil wird die Geschichte der Entstehung des Roten Buches in Verbindung mit C. G. Jungs persönlicher Lebensgeschichte gebracht. Besonders die, den späteren Niederschriften zur Archetypenlehre zuvorkommenden, kunstvoll gestalteten Bilder werden Gegenstand detaillierter Betrachtung und Analyse sein. Im zweiten Teil werden die vielen Hinweise auf gnostisches Material untersucht, die historischen Rahmenbedingungen seiner Entstehung erläutert sowie religionswissenschaftliche und psychologische Kontexte diskutiert.In der dritten Veranstaltung stehen die Texte der „Septem Sermones“ und das dazugehörige Mandala „Systema munditotius“ im Mittelpunkt. Die Texte und das Bild belegen Jungs intensive Beschäftigung mit den Gnostikern und der Alchemie. Hier fand er seine ersten Ansatzpunkte zu seiner später entwickelten Theorie der Analytischen Psychologie.

Leitung
Henning Weyerstraß, Sonderpädagoge
Christiane Lutz, AKJP

Termine
Teil III
Vortrag Freitag 19.07.19, 20.00 - 21.30 Uhr
Seminar Samstag, 20.07.19, 10.00 - 16.00 Uhr

C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Str. 21, 1.OG
70178 Stuttgart

Kosten
Vortrag 8 € / 6 € erm. / Mitglieder & Studierende frei
Seminar 50 € pro Tag / Mitglieder und Studierende CGJIS frei

Samstag
14 September
10:00 Uhr
Fortbildung
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Gottesbilder Selbstbilder - Spiritualität & Analytische Psychologie

SYMPOSIUM

Programm

10:00
Begrüßung und Einführung
Konstantin Rößler, AP
Lutz Müller, AP

10:15
C. G. Jungs Religionspsychologie
Dieter Schnocks
Analytischer Psychotherapeut, Dozent, Supervisor und Lehranalytiker am C. G. Jung-Institut Stuttgart, Autor

11:15 Pause

11:30
Gottesbilder und Menschenbild im Sufismus
"Ich bin der, den ich liebe, und ER, den ich liebe, ist ich." (Al Halladsch)
Brigitte Dorst, Analytische Psychotherapeutin, Dozentin an den C. G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart, Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Stuttgart

12:30 Pause

13:30
Gott ist Licht - wo bleibt die Finsternis?
Zur Eindeutigkeit des Guten
Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz, Prof. Dr. phil. Dr. theol. hc.
Philosophin, Sprach- und Politikwissenschaftlerin, em. Prof. für Religionsphilosophie an der TU Dresden, Leiterin des „Europ. Instituts für Philosophie und Religion“ in Heiligenkreuz, Autorin

14:30
Podiumsdiskussion

15:30
Verabschiedung

Ort
St. Maria-Kirche
Tübinger Str. 36
70178 Stuttgart

Teilnahmegebühr 30 € / 20 € reduziert / Studierende frei

„I don´t need to believe, I know.”, lautete C. G. Jungs irritierende Antwort an seinem Lebensende auf die Frage, ob er an die Existenz Gottes glaube. Diese Art von Wissen beruhe auf der erfahrbaren Tatsache, dass es in uns etwas gebe, das größer sei als wir selbst, das unsere bewusste Haltung und unser Wollen immer wieder durchkreuze. Und das nenne er Gott, wie man es immer schon genannt habe. Emotionen und vor allem Bilder vom Göttlichen, die diese emotionalen Inhalte transportieren, gehören existentiell zum Erfahrungshorizont der
menschlichen Psyche. An die christlichen Ansichten anknüpfend und zugleich in Abgrenzung zu ihnen, betont C. G. Jung jedoch ausdrücklich, dass er sie um die Perspektive der Dunkelheit ergänze. Diese Auffassung von der hellen und dunklen Seite der Gottesbilder und einer transzendenten Ebene floss in sein Konzept vom Selbst ein. Sie bildet eine zentrale Grundlage seines Verständnisses von der Beziehung
zwischen menschlicher und göttlicher Sphäre. Wie lässt sich dieses Selbst-Konzept C. G. Jungs in der heutigen Zeit verstehen? Kann eine solche spirituelle Dimension Grundlage für Individuationsprozesse und eine moderne Psychotherapie und Tiefenpsychologie sein? Und wie liest sich dieses Selbst-Konzept angesichts einer theologischen Lehrmeinung von einem lichten Gott, der alles Dunkle und Böse besiegt und überwindet?

Diesen und anderen Fragen wollen wir in einem interdisziplinären Dialog zwischen Tiefenpsychologie und Theologie gemeinsam nachgehen und hoffen, Ihr Interesse auf diese existentiellen Fragen, die weit über den therapeutischen Rahmen hinausreichen, zu wecken.

Donnerstag
19 September
19:00 Uhr
Seminar
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Traumwerkstatt

Christiane Lutz, AKJP, Dozentin und Supervisorin, Autorin

Die Traumwerkstatt ist ein Forum für praxisnahe Selbsterfahrung mit individuellen und archetypischen Träumen. An jedem Abend wird eine kurze Einführung zum Wesen der Träume gegeben, um Interpretationen auf der Objekt- und Subjektstufe nachvollziehbar zu machen. Außerdem wird Raum geschaffen, archetypische Träume zu erkennen und zu verstehen.

Termine

Donnerstags, 19.09.19, 14.11.19, 16.01.20, 12.03.20, 14.05.20, 16.07.20, 19.00 - 21.30 Uhr

Kosten
300 €
240 € Mitglieder
240 € reduziert
180 € Studierende CGJI

Ort
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Str. 21, 1. OG
70178 Stuttgart

Montag
23 September
20:00 Uhr
Vortrag

Wege aus Angst und Trauma

Christiane Lutz, AKJP, Dozentin und Supervisorin, Autorin

montags, 20.00 Uhr
10 € / 5 € Mitglieder / 5 € reduziert /
Studierende CGJI frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Samstag
05 Oktober
14:00 Uhr
Seminar
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Malen aus dem Unbewussten - Malwerkstatt

Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP

In der Mal- und Gestaltungswerkstatt werden wir durch Aktive Imagination in einen gestalterischen Dialog mit unseren inneren Bildern kommen. Es kann sowohl an eigenen Themen gestaltet,
wie auch mit Anregungen der Gruppe gearbeitet werden. Künstlerische Voraussetzungen sind nicht erforderlich, aber die Bereitschaft zum „Sehen dessen, was ist“.

Termine

Samstags, 05.10.19, 16.11.19, 14.12.19, 11.01.20, 22.02.20, 14.03.20, jeweils von 14.00 - 18.00 Uhr

Kosten
300 €
240 € Mitglieder
240 € reduziert
180 € Studierende CGJI

Ort
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Straße 25, 2. OG
70178 Stuttgart

Freitag
11 Oktober
17:00 Uhr
Vortrag
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Infoabend

Dozenten unseres Instituts stellen Ihnen die verschiedenen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten vor und beantworten Ihre Fragen im persönlichen Gespräch.

17:00 Einführung in die therapeutischen Konzepte C. G. Jungs
17:45 Aus- und Weiterbildungen am C. G. Jung-Institut Stuttgart
18:30 Gelegenheit für ein persönlichen Gespräch in offener Runde

Ort
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Str. 21, 1. OG
70178 Stuttgart

Samstag
12 Oktober
10:00 Uhr
Fortbildung
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Kindheit in der KiTa

Chancen und Risiken der frühen Kindheitsentwicklung in Kita und Familie

Immer selbstverständlicher wird die Bedeutung der Frühen außerfamiliären Betreuung, immer höher die Zahl der Kitas und Tagesmütter. Zugleich existieren hohe Erwartungen an Eltern und Familien sowie an ErzieherInnen. Die Welt der Kinder hat sich verändert. In dieser Fortbildung werden wir auf der Grundlage von Entwicklungspsychologie, Bindungsforschung und Neurobiologie, sowie Erfahrungen aus der Praxis folgenden Fragen nachgehen:

  • Was macht der gesellschaftliche Wandel mit unseren Kindern?
  • Was brauchen Kinder - insbesondere in den ersten 3-4 Lebensjahren - um sich möglichst gut zu entwickeln und vertrauensvoll ins Leben hinein zu wachsen?
  • Welche Rolle spielen verlässliche Beziehungen und an welchen Orten können diese gelebt werden?
  • Welche Chancen und welche Risiken birgt eine frühe außerfamiliäre Betreuung?
  • Wie sähe die ideale Kita aus? Was ist aktuell die Realität?
  • Was braucht das "System Familie“, um Kinder gut begleiten zu können?

10.00
Welche Vor- und Nachteile sehen Entwicklungspsychologie, Bindungsforschung, Neurobiologie und diverse Studien in den verschiedenen Betreuungsformen?
Gisela Geist, Analytische Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche

11:30 Kaffeepause

12:00
Erfahrungen aus der Praxis: Was brauchen Kinder, Eltern und ErzieherInnen?
Karina Wenzel, Dipl. Sozialpäd., Kitaleiterin

13:30 Mittagspause

14:15 Diskussion in Kleingruppen und im Plenum

16:00 Verabschiedung

Kosten
20 € / 10 € Mitglieder
10 € ermäßigt / Studenten CGJI frei

Ort
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Str. 21, 1. OG
70178 Stuttgart

Montag
14 Oktober
20:00 Uhr
Vortrag

Individuation in Zeiten der Selbstoptimierung

Bernd Leibig, AP, Dozent

montags, 20.00 Uhr
10 € / 5 € Mitglieder / 5 € reduziert /
Studierende CGJI frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Freitag
08 November
19:30 Uhr
Vortrag
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Der Teufel mit den drei goldenen Haaren - Märchen und Analytische Interpretation

Leitung: Christiane Lutz, Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche
Erzähler: Markus Herzig, Stuttgarter Märchenkreis e.V.

Das Märchen vom „Teufel mit den drei goldenen Haaren“ kann man als eine vielfarbige Erzählung verstehen, die einen psychischen Entwicklungsweg spiegelt. Die Ausgangssituation ist jedoch trotz einer günstigen Weissagung zunächst lebensbedrohlich. Eine neue positive Umwelt scheint das frühe Trauma des Abgegebenseins ausgeglichen und die Grundlage für selbstbewusstes Handeln geschaffen zu haben. Die weiteren gefährlichen Lebenssituationen kann der Protagonist mit beeindruckender Selbstsicherheit bewältigen, so dass sich alles zu einem positiven Ende fügt.

Im Vortrag wird der Entfaltungsprozess auf dem Weg zum Ich als ermutigendes Vorbild in den Mittelpunkt der psychologischen Interpretation gestellt und die Notwendigkeit der Entwicklung von Zuversicht und Selbstvertrauen zu unterstreichen.

Markus Herzig aus dem Stuttgarter Märchenkreis erzählt frei und in lebendiger Weise das Grimmsche Märchen vom „Teufel mit den drei goldenen Haaren“. Im Anschluss wird das Märchen von Christiane Lutz in ihrem Vortrag, wie oben beschrieben, tiefer betrachtet und im Gespräch erörtert.

Ort
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Str. 21, 1. OG
70178 Stuttgart

Kosten
8 € / 6 € Mitglieder / Studierende CGJI frei

Samstag
09 November
14:00 Uhr
Seminar
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Hans mein Igel - Märchen und Analytische Interpretation

Leitung: Christiane Lutz, Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche
Erzählerin: Petra Horter, Stuttgarter Märchenkreis e.V.

Zentrales Thema des Seminars ist das Grimmsche Märchen „Hans mein Igel“. In der Annäherung an den Gehalt werden wir uns mit den Folgen einer narzisstischen Vaterperspektive und einer beziehungsarmen frühen Kindheit auseinandersetzen. Des Weiteren könnte das Märchen darauf hinweisen, wie depressive Stimmungen bewältigt und über die Selbstkonzentration neue Lebensperspektiven entwickelt werden. Dabei geht es auch um die Auseinandersetzung mit Einsamkeit und Angst sowie reaktiven aggressiven Empfindungen.

Im Seminar werden archetypische Aspekte des Märchens verständlich gemacht, um den verbindlichen Gehalt für die eigene Lebensführung, zu erfassen und damit den Mut zur Bewältigung eigener schwieriger Lebenssituationen stärken.

Petra Horter vom Stuttgarter Märchenkreis erzählt in einfühlsamer Weise aus der Märchensammlung der Brüder Grimm das Märchen vom „Hans mein Igel“, das im Anschluss unter der Leitung von Christiane Lutz tiefer betrachtet wird. Die Teilnehmer werden gebeten Papier, Buntstifte, Ölkreide oder Wasserfarben mitzubringen.

Kosten
45,- € Mitglieder / 55,- € Nichtmitglieder
maximal 20 Teilnehmer

Ort
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Str. 21, 1. OG
70178 Stuttgart

Montag
25 November
20:00 Uhr
Vortrag

Entfremdung und Kreativität bei Erich Fromm und Erich Neumann

Beitrag zur Frage nach der ethischen Dimension des Schöpferischen
Daniela Liebig, Analytische Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche

montags, 20.00 Uhr
10 € / 5 € Mitglieder / 5 € reduziert /
Studierende CGJI frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Sowohl Erich Fromm als auch Erich Neumann sind in ihrem Werk dem Verhältnis von Entfremdung und schöpferischer Kreativität auf der Spur, beide verfolgen diese - entsprechend ihrer unterschiedlichen geistigen Hintergründen - trotz einiger Berührungspunkte in verschiedene Richtungen.
Im Vortrag wird aufzgezeigt, wie die kreativ-schöpferischen Bewegungen in den Konzeptionen von Erich Fromm und Erich Neumann den jeweils erkannten Dynamiken von Entfremdung transformierend begegnen. Von dort aus werden die unterschiedlichen Auffassungen bzgl. der ethischen Dimension des Schöpferischen bei beiden Denkern hergeleitet. Dafür wird die sozialpsychologisch-kulturpsychoanalytische Perspektive Fromms der kulturtherapeutischen Perspektive Neumanns gegenüber gestellt. In diesem Zuge werden auch die Unterschiede zwischen dem Entwurf des „Gesellschaftscharakters" (Fromm) und dem des „Großen Einzelnen“ (Neumann) nachvollziehbar.

Schließlich wird gefragt, ob und inwiefern die Ansätze Erich Fromms und Erich Neumanns von einem heutigen, umfassenderen Verständnis aus auch als sich in ihrer Unterschiedlichkeit ergänzend begriffen werden können.

Daniela Liebig
Studium der Erziehungswissenschaften und Philosophie (Dipl. Päd) und der Psychologie (M.A.)
Langjähriger Schulungsweg an der Existentialpsychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte,
Schule für Initiatische Therapie Todtmoos Rütte; Studium der Analytischen Psychologie am C.G.
Jung-Institut in Stuttgart, approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Weiterbildung
in Prozessorienter Psychologie nach Arnold Mindell am Institut für Prozessarbeit / Zürich.
Psychotherapeutin in freier Praxis, Dozentin in der Erwachsenenbildung.

Samstag
30 November
10:00 Uhr
Fortbildung
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Verletzungen überwachsen – Traumatische Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen

Psychosomatischer Diskurs - Kinder und Jugendliche

Arbeit mit traumatischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen – Rückblick und Ausblick eines alten Psychoanalytikers
Dr. Hans Hopf
Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, Dozent, Supervisor und Ehrenmitglied an den Psychoanalytischen Instituten Stuttgart, Freiburg und Würzburg. 2013 Diotima-Ehrenpreis der deutschen Psychotherapeutenschaft. 2018 Staufermedaille des Landes Baden Württemberg, Mundelsheim

"Warum hat der nicht an mich gedacht..?" – Traumatherapeutische Methoden auf dem Hintergrund
der Analytischen Psychologie von C. G. Jung
Margarete Leibig
Analytische Kinder-und Jugendlichen Psychotherapeutin, Dozentin und Supervisorin am C.G. Jung-Institut, Stuttgart, Traumatherapie, Hypnotherapie, Psychodrama, Paartherapie

Ort
Tübinger Straße 21 ∙ 70178 Stuttgart
Tel. 0711 - 51 87 23 65

Teilnahmegebühr 20 €
10 € Mitglieder
Studierende frei

Samstag
18 Januar
10:00 Uhr
Fortbildung
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Sandspieltherapie in der Praxis für Therapeuten und Ärzte

Anke Seitz, AKJP, Dipl. Psych., Lehrtherapeutin für Sandspieltherapie DGST/ ISST

Die Fortbildung richtet sich an praktisch tätige Psychotherapeut*en*innen und Ärzt*e*innen unterschiedlicher therapeutischer Ausrichtung, die in ihren Behandlungen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Methode der Sandspieltherapie bereits anwenden und weiter vertiefen möchten.

Themen
• Methodik, Grundhaltung und Verstehenszugänge in der Begleitung
• Sand und die Bedeutung des Körperlichen in der Sandspieltherapie
• Spiel und Bild als Ausdruck der symbolschaffenden, transzendenten Funktion
• Therapie als kreativer Möglichkeits- und Beziehungsraum

Es werden jeweils nach einer theoretischen Einführung zum
Thema Beispielbilder/-prozesse aus der Praxis gezeigt, außerdem wird ein Supervisionsanteil angeboten.

Termine
Samstags, 18.01.20, 15.02.20, 25.04.20, 20.06.20 jeweils von 10.00 – 15.00 Uhr

Kosten
390 € / 200 € Mitglieder

Ort
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Str. 21, 2.OG
70178 Stuttgart

Samstag
25 Januar
11:00 Uhr
Fortbildung
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Sandspieltherapie - Grundlagenkurs

Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP

Das Therapeutische Sandspiel nach Dora Kalff basiert auf der Grundlage der Analytischen Psychologie C. G. Jungs. Sie ist geeignet für alle, die in beratenden, helfenden oder pädagogischen Bereichen tätig sind, oder für Menschen, die durch spielerische Methoden sich selbst näher kommen möchten. Es sind keine Vorkenntnisse nötig, Sie brauchen lediglich die Bereitschaft zur Selbsterfahrung.

Inhalt
kurzer historischer Überblick
Symbolverstehen nach C. G. Jung
Praktische Einführung
Selbsterfahrung im Sandspiel
Ausführliche Gespräche über das Erfahrene
Abschlußgespräche

Termin
Samstag, 25.01.2020, 11.00 - 17.00 Uhr
Sonntag, 26.01.2020, 11.00 - 17.00 Uhr

Kosten
210 € / 150 € Mitglieder /
150 € reduziert / 50 € Studierende

Ort
C. G. Jung-Institut Stuttgart
Tübinger Str. 21, 2.OG
70178 Stuttgart

Montag
27 Januar
20:00 Uhr
Vortrag

Einander im Geheimnis anerkennen - Martin Bubers Angebot im jüdisch-christlichen Dialog

Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel

montags, 20.00 Uhr
10 € / 5 € Mitglieder / 5 € reduziert /
Studierende CGJI frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Freitag
31 Januar
17:00 Uhr
Fortbildung
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Analytische Psychologie & Kunsttherapie

Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP, Dozentin am CGJIS
Prof. Klara Schattmayer-Bolle, Kunsttherapeutin, Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen

Hier werden Kenntnisse über den Prozess der Entstehung und zum Umgang mit Bildern und der plastischen Gestaltung im therapeutischen Kontext vermittelt. Es soll der Zugang zu den eigenen inneren Bildern geschaffen werden, die einerseits bewusst wie Fotos abgespeichert sind, andererseits aber durch den Prozess des Gestaltens selbst entstehen können. Gemeinsam betrachtet und mit Assoziationen der Gruppe bereichert, führen sie zu einem erweiterten Verständnis.

Modul I
• Materialerfahrung
• Farben, Farbwirkung, Farbkreis, Bedeutung und Symbolik
• Das Initialbild und seine Bedeutung

Modul II
• Wahrnehmung von Formen und Raumsymbolik
• Beziehung von Bildraum und Form
• Bildbetrachtung: Analysekriterien
• Subjektstufige und objektstufige Betrachtung
• Symbol und Symbolisierungsprozesse

Modul III
• kunsttherapeutische Methoden
• Archetypische Vorstellungen, Traum und Imagination, Finalität und Spiritualität
• Sandspiel und Aktive Imagination
• praktische Umsetzung der Bezüge zur Analytischen Psychologie
• Kunst und Psychopathologie (z. B. Prinzhorn)

Termine
Freitags, 17.00 – 21.00 Uhr
Samstags, 09.30 – 17.00 Uhr

Modul I
31.01./01.02.20
06./07.03.20
03./04.04.20

Modul II
15./16.05.20
19./20.06.20
17./18.07.20

Modul III
18./19.09.20
23./24.10.20
20./21.11.20

Kosten
3 Module 1600 € (200 € Nachlass)
1 Modul 600 € / Mitglieder 540 € / Studierende 400 €

Ort
Tübinger Straße 25, 2. OG
70178 Stuttgart

Samstag
08 Februar
10:00 Uhr
Seminar
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Weißheit der Ägyptischen Mythologie - Von der Aktualität archetypischer Spuren unseres Selbstverständnisses

Christiane Lutz, AKJP
Henning Weyerstrass, Sonderpädagoge, Dozent CGJIS

In den Götterbildern der Ägypter offenbart sich ein tiefes Wissen unserer Psyche in ihren polaren Empfindungen und Handlungsimpulsen. Sie betonen jedoch weniger ihre Gegensätzlichkeit, sondern ihre Zusammengehörigkeit: Männliches und Weibliches, Göttliches und Tierisches, Seele und Körper, Transzendenz und irdische Realität. In der Erkenntnis „du stirbst, damit du lebst“, wird das Geheimnis, dass Leben und Tod eine Einheit darstellen untersucht. In der überzeugenden Bildersprache der Ägypter offenbaren sich Erkenntnisschritte von über Jahrtausende hinweg wirksamer Gültigkeit.

Das Seminar soll über die lebendigen Abbildungen in Tempeln und Gräbern den Zugang zu den archetypischen Wirkfaktoren ermöglichen und in der Parallelsetzung zur Gegenwart Lebenshilfe anbieten.

Termin
Samstag, 08. Februar 2020 von 10.00 – 16:00 Uhr

Leitung
Christiane Lutz, AKJP
Henning Weyerstrass, Sonderpädagoge, Dozent CGJIS

Kosten

50 € / 30 € Mitglieder / 30 € ermäßigt

Ort
Tübinger Straße 21, 1. OG
70178 Stuttgart

Samstag
22 Februar
10:00 Uhr
Fortbildung
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Entfremdung und Kreativität bei Erich Fromm und Erich Neumann

Daniela Liebig, AKJP

Selbsterfahrungsseminar

Erich Fromm hat die „Fähigkeit zur Selbsterfahrung“ als zentrales Kriterium des „kreativen Menschen“ benannt und dazu praktische Hinweise gegeben. Erich Neumann beschreibt den lebendigen Ich-Selbst-Bezug und die besondere Offenheit gegenüber dem Unbewussten als zentrale Aspekte in Bezug auf Struktur und Dynamik des Schöpferischen Menschen. Beide Autoren haben unterschiedliche Begriffe von Kreativität. Zugleich verbinden beide das Halten von Polspannungen und Gegensätzen sowie den Umgang mit Schatten Kräften mit dem Schöpferischen.
In diesem Seminar werden wir ausgehend von Fromm und Neumann Wege, Formen und Methoden kreativer Selbsterfahrung erproben. Die Differenzierung unterschiedlicher Wahrnehmungskanäle und -strukturen, sowie Übungen zur bewussten Wahrnehmung des Unbeabsichtigten oder Abgelehnten „Nicht-Ich“ ermöglichen eine kreativ-schöpferische Grundhaltung.
Aus ihr heraus können wir auch den alltäglichen Anforderungen unserer Zeit lebendig begegnen.

Termin
Samstag, 22.02.20
10.00 – 18.00 Uhr

Kosten
100 € / 70 € Mitglieder /
70 € reduziert / Studierende frei

Ort
Tübinger Straße 21, 1. OG
70178 Stuttgart

Freitag
27 März
18:30 Uhr
Fortbildung
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Traumatherapie

Margarete Leibig, Bernd Leibig

Das Seminar zeigt die Unterscheidung zwischen neurotischen Konflikten und der eigenständigen Entwicklung posttraumatischer Belastungsstörungen. Dargestellt werden Neurobiologie des Stresssystems und psychosomatische Zusammenhänge bei einer Traumatisierung. Zudem wird der spezifisch therapeutische Umgang aufgezeigt, welcher bei der Behandlung von Traumatisierten notwendig ist, um Patienten Wege zur Selbstberuhigung und Selbststeuerung zu zeigen. Dabei werden vor allem Techniken der psychoimaginativen Traumatherapie (PITT) vermittelt.

Leitung
Margarete Leibig, AKJP, Traumatherapeutin, Paartherapeutin, Dozentin und Supervisorin am CGJIS
Bernd Leibig, AP, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Paartherapeut, Traumatherapeut, Dozent und Lehranalytiker am CGJIS

Termine
Vortrag Freitag, 27.03.2020 18.30 - 21.30 Uhr
Seminar Samstag, 28.03.2020 09.30 - 16.30 Uhr

Kosten
200 € / 150 € Mitglieder /
150 € reduziert / 50 € Studierende CGJI

Ort
Tübinger Straße 21, 1. OG
70178 Stuttgart

Sonntag
29 März
10:30 Uhr
Fortbildung
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15. Sandspieltag - Wenn der Körper spricht

Das therapeutische Sandspiel bei psychosomatischen Erkrankungen

Referent*en*innen
Dr. med. Bernd Gramich, AP, Facharzt für Psychosom. Medizin und Psychotherapie
Rut Boss-Baumann, Dipl.-Psych.
Ignez Carvalho-Hartmann, AKJP, Psychologin, Musiktherapeutin

Termin
Sonntag, 29.03.20, 10.30 – 17.00 Uhr
Miniaturenmarkt 10.00 – 14.00 Uhr

Kosten
50 €
40 € Mitglieder CGJI
10 € Studierende

Ort
Tübinger Straße 21, 1. / 2. OG
70178 Stuttgart

Montag
30 März
20:00 Uhr
Vortrag

Traum - und Symbolverständnis- Die Symboltheorie der Tiefenpsychologie C. G. Jungs

Dieter Schnocks, Dozent CGJI

montags, 20.00 Uhr
10 € / 5 € Mitglieder / 5 € reduziert /
Studierende CGJI frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Dienstag
21 April
19:30 Uhr
Fortbildung
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Stimme, Sprache, Körper - Zusammenspiel in der Kommunikation

Guido Ingendaay, F. M. Alexander-Technik-Lehrer

In jeder Kommunikation zählen nicht nur Worte und Fakten, sondern auch persönliche Ausstrahlung. Wie Sie auftreten, Blickkontakt aufnehmen, Ihre Worte mit Gesten unterstreichen und Ihre Stimme einsetzen, all das ruft in Ihrem Gesprächspartner oder Ihren Seminarteilnehmern eine bestimmte Wirkung hervor.
Im Seminar entschlüsseln wir das unmittelbare Zusammenspiel von Sprache, Stimme und Körper, um die angemessene Aufmerksamkeit für Ihre Botschaft zu bekommen und auch umgekehrt die körpersprachlichen Signale Ihrer Gesprächspartner leichter zu erkennen, was Ihnen zusätzliche Sicherheit und Orientierung gibt.

Leitung
Guido Ingendaay, F. M. Alexander-Technik-Lehrer
www.guido-ingendaay.de

Termine
Dienstags, 21.04.20, 28.04.20, 05.05.20, 19.05.20, 26.05.20 jeweils von 19.30 – 21.30 Uhr

Kosten
200 € / 100 € Mitglieder / 100 € ermäßigt / 60 € Studierende CGJI

Ort
Tübinger Straße 21, 1. OG
70178 Stuttgart

Montag
27 April
20:00 Uhr
Vortrag

Freiheit und Bindung im Alter - der Mythos von Philemon und Baucis

Prof. Dr. Brigitte Dorst

montags, 20.00 Uhr
10 € / 5 € Mitglieder / 5 € reduziert /
Studierende CGJI frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Freitag
08 Mai
18:00 Uhr
Fortbildung
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Träume verstehen & Malen aus dem Unbewussten im Kloster Roggenburg

Christiane Lutz, AKJP
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP

Zuerst wird die Traumtheorie und die drei Ebenen der Trauminterpretation nach C. G. Jung vorgestellt und die Funktion eines Traumes erklärt. Schließlich geht es um die Einbindung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Hat der Traum eine Botschaft, die in das Bewusstsein integriert werden will? Sollen bewusste Einstellungen kompensiert oder verändert werden? Dienen Träume der Notwendigkeit, ein inneres Gleichgewicht zu entwickeln? Unter Berücksichtigung dieser theoretischen Aspekte werden wir unsere Träume in Gruppenselbsterfahrung interpretieren.
Malen und Zeichnen als eine Form der „Aktiven Imagination“ ermöglicht uns einen ganz individuellen Zugang in unser Traumgeschehen. Indem wir zu unseren inneren Bildern und den bedeutsamen Szenen unserer Träume zurückkehren, können wir Sie vertieft erschließen. Unter Umständen können auch schwierige Erfahrungen verarbeitet und integriert werden.
Es sind keine künstlerisch/technischen Vorkenntnisse erforderlich, das Material wird bereitgestellt und es darf frei experimentiert werden. Das Resonanzerleben, dessen was „ich selbst“ gestaltet habe, wird an diesen Tagen genug Platz haben.

• Traumtheorie der Analytischen Psychologie
• Geschichte des therapeutischen Malens
• Vorstellung unterschiedlicher Mal-Medien
• Praktische Gestaltung in der Gruppe
• Gespräch über das Erfahrene in der Gruppe

Leitung
Christiane Lutz, AKJP
Gabriele Mendetzki-Mack, AKJP

Termin

Freitag, 08.05.2020, 18.00 Uhr
bis Sonntag, 10.05.2020, 16.00 Uhr

Kosten

440 € p.P. im Einzelzimmer / inkl. Verpflegung
400 € p.P. im Doppelzimmer / inkl. Verpflegung
Preise inkl. Frühstück / 2-Gänge Mittagsmenü / Nachmitagskaffee inkl. Kuchen / Abendessen

Ort
Kloster Roggenburg
Klosterstraße 5, 89297 Roggenburg

Samstag
23 Mai
10:30 Uhr
Fortbildung
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Empfinden, Intuieren, Fühlen und Denken

Die vier psychischen Grundfunktionen in Psychotherapie und Individuation
Monika Rafalski, AP

Das von Jung und Nachfolgern entwickelte Modell der vier Grundfunktionen ermöglicht die unterschiedlichen Erlebnis- und Verhaltensweisen der Menschen zu verstehen. Was einschließt zu akzeptieren, dass die Erlebensweise meines Nächsten völlig anders geartet sein kann als meine, und dass ich diese niemals aus eigener unmittelbarer Erfahrung, sondern nur durch Reflexion erschließen kann. Zugleich kommen damit subjektive Bedingtheiten meines Wahrnehmens und Urteilens, aber auch persönliche Stärken und Ressourcen in den Blick. Das Wissen um die eigene Konstellation ermöglicht eine Vertiefung unserer Selbsterkenntnis, macht die Relativität der eigenen Sichtweise bewusst und ermöglicht Empfänglichkeit für ganz andere Erlebnisweisen.
Zunächst werden nach Bedarf Grundkenntnisse der Funktionen vermittelt, verbunden mit Selbsterfahrungs-Übungen, um im Weiteren dieses Wissens für verschiedene Bereiche (Individuation, Psychotherapie, Pädagogik, Paarberatung, Freizeitgestaltung) nutzbar zu machen.

Termine
Samstags, 23.05.20, 27.06.20, 18.07.20, jeweils von 10.30 – 16.30 Uhr

Leitung

Monika Rafalski, AP

Kosten

360 € / 300 € Mitglieder / 300 € ermäßigt / 100 € Studierende CGJI

Literatur

Rafalski, M., 2018
Empfinden, Intuieren, Fühlen und Denken –
Die vier Psychischen Grundfunktionen
in Psychotherapie und Individuation.
Stuttgart: Kohlhammer

Ort
Tübinger Straße 21, 1. OG
70178 Stuttgart

Montag
25 Mai
20:00 Uhr
Vortrag

Irre komisch - Humor aus Psychologischer und Psychotherapeutischer Sicht

Prof. Dr. med. Barbara Wild

montags, 20.00 Uhr
10 € / 5 € Mitglieder / 5 € reduziert /
Studierende CGJI frei
Tübinger Straße 21, 70178 Stuttgart

Samstag
30 Mai
10:30 Uhr
Seminar
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In Resonanz - Analytische Psychologie begegnet Bildender Kunst

Kreativworkshop
Susanne Adler, KJP, Dozentin am CGJIS
Stefanie Nahler, KJP, Dozentin am CGJIS

Am Anfang steht die Begegnung mit dem Bild. Mit Werken, die unsere Blicke einladen, herausfordern und uns verführen. Es kommt zu einer Annäherung und Auseinandersetzung mit Gemälden und Skulpturen, die selbst Augen-Blicke symbolisch in Szene setzen. Das Abbild des Blicks – spannungsgeladen, beseelt, trügerisch – ist im Laufe der Kulturgeschichte tief verbunden mit der Herausbildung von Individualität und „Ich“, die gleichzeitig immer wieder durch Tabus und Verbote begrenzt wurden. Im lebendigen Wechselspiel von Blickeslust und Verborgenheit, Bildbetrachtung und Selbsterfahrung bereichern die Assoziationen, Sinneseindrücke und Ideen der TeilnehmerInnen den Prozess. Kunstgeschichtliche Aspekte in Bezug zur Analytischen Psychologie werden ergänzt. Die Resonanzen zwischen BetrachterInnen und Werken, innerhalb der Gruppe sowie hin zur eigenen Kreativität werden angeregt. Im Anschluss an die Werkbetrachtung münden die gesammelten Eindrücke im Atelierraum der C. G. Jung-Gesellschaft in eigene Gestaltungen.

Wegweisend ist das individuelle Blick-Erleben. Die künstlerische Veränderung des eigenen Blickausdrucks kann durch die Erstellung einer Maske ausprobiert werden. Es ist keine künstlerische Vorerfahrung nötig.

Termin
Samstag, 30.05.2019 von 10.30 – 17.00 Uhr

Leitung

Susanne Adler, KJP, Dozentin am CGJIS
Stefanie Nahler, KJP, Dozentin am CGJIS

Treffpunkt

10.30 Uhr Foyer Neue Staatsgalerie
Mittagspause
kreatives Gestalten im C. G. Jung-Institut Tübinger Str. 25

Kosten

50,- € / 15 € Mitglieder / 15 € ermäßigt